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Kooperationswerkstätten für Schulen und Einrichtungen der Kulturellen Bildung

Aktuell: Die Auswahl der Teilnehmer*innen ist abgeschlossen.

Kooperation von Schulen und außerschulischen Partnern haben in NRW in der Kulturellen Bildung eine lange Tradition. In unterschiedlicher Art bereichern sie das Schulleben, indem u.a. eine Brücke zwischen innerschulischer und außerschulischer Erfahrungswelt von Schülerinnen und Schülern geschlagen wird. Immer mehr Schulen und Kultureinrichtungen machen sich inzwischen auf den Weg und gestalten über und durch Kooperationen Bildung gemeinsam. Ziel ist es, neue Zugänge zur Kulturellen Bildung und kreative Lernwege für Schüler*innen zu erschließen.

Die nachhaltige Verankerung gelungener Kooperationen und kultureller Angebote in den schulischen Strukturen stellt jedoch häufig eine Herausforderung dar. Sie gelingen am besten, wenn die jeweils eigenständigen Qualitäten und Potentiale der inner- und der außerschulischen Kulturellen Bildung Berücksichtigung finden und erhalten bleiben und sich in der Zusammenarbeit ergänzen.

Kooperationswerkstätten und Praxistage für Schulen und Einrichtungen der Kulturellen Bildung

Im Rahmen des Programms „Kreativpotentiale und Lebenskunst NRW“ bieten wir Kooperationswerkstätten und Praxistage für Schulen und Einrichtungen der Kulturellen Bildung an. Diese richten sich an Lehrkräfte von Schulen und Mitarbeiter*innen von Einrichtungen und Organisationen der Kulturellen Bildung. Im Rahmen dieses Angebots werden jeweils 25 Schulen und 25 Organisationen der Kulturellen Bildung auf ihrem Weg der gegenseitigen Annäherung und bei der Umsetzung konkreter Projekte durch das Team von „Kreativpotentiale und Lebenskunst NRW“ begleitet und unterstützt.
Die Veranstaltungsreihe bietet den teilnehmenden Interessengruppen die Möglichkeit, erfolgreiche Modelle kennenzulernen, eigene Kooperationsmodelle zu entwickeln und zu erproben und in der Planung erster bzw. weiterer Schritte beraten zu werden.

Wer kann teilnehmen?

Teilnehmen können Schulen und Einrichtungen/Organisationen der Kulturellen Bildung, die ihre Kooperationspraxis nachhaltig gestalten und die damit verbundenen Erfahrungen langfristig auch in die Weiterentwicklung ihrer jeweiligen Einrichtungen einbringen wollen.

Schulen werden nach Beschluss in einer Lehrerkonferenz durch ein (eine Person bei kleinen Schulen) bis zwei Lehrerinnen und Lehrer vertreten. Zu bestimmten Veranstaltungen wird auch ein Mitglied der Schulleitung eingeladen. Eine bereits bestehende Kooperation mit einer Kultureinrichtung ist Bedingung; Schule und Einrichtung der Kulturellen Bildung können gemeinsam an diesem Programm teilnehmen.

Einrichtungen der Kulturellen Bildung werden durch eine(n) pädagogische(n) oder künstlerische(n) Mitarbeiter/in vertreten, zu ausgewählten Einzelterminen wird ein Mitglied des Leitungsteams eingebunden. Eine bereits bestehende Kooperation mit einer Schule ist Bedingung.



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