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/// Antrag: Bildungserfolg unabhängig von sozialer Herkunft gestalten



Die Fraktionen der CDU/CSU und SPD haben im Januar einen Antrag für eine gemeinsame Initiative von Bund und Ländern zur Förderung von Schulen in benachteiligten sozialen Lagen und mit besonderen Aufgaben der Integration eingereicht. Das zentrale Anliegen ist die Sicherung eines bestmöglichen Lern- und Bildungserfolges und die größtmögliche gesellschaftliche Teilhabe für Kinder und Jugendliche.

Durch eine Zusammenarbeit von Bund und Ländern und die Unterstützung der Kommunen lassen sich Ungleichheiten reduzieren, so heißt es im Antrag. Im Koalitionsvertrag der aktuellen Legislaturperiode sei deshalb eine Bund-Länder-Initiative verankert, die Schulen in benachteiligten sozialen Lagen und mit besonderen Aufgaben der Integration explizit fördere. Herausfordernd für diese Schulen kann sein, dass ein hoher Anteil der Schüler*innen aus bildungsfernen Haushalten stamme und oft schon bei der Einschulung Lernrückstände vorhanden seien. Die Schulen sollten in ihrer Schul- und Unterrichtsentwicklung gestärkt werden, um diesen Herausforderungen erfolgreich begegnen zu können.

Die BKJ wird die Entwicklung weiterhin beobachten und fordert, dass die Potenziale Kultureller Bildung und die Erfahrungen mit kultureller Schulentwicklung für Teilhabe und Bildungserfolg für entsprechende Vorhaben genutzt werden.

Weitere Informationen

Kurzmeldung des Deutschen Bundestags: Mehr Chancen durch gute Schulen

Antrag von CDU/CSU (19/7027) vom 15. Januar 2019

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